• 36 Posts
  • 62 Comments
Joined 2 years ago
cake
Cake day: July 23rd, 2024

help-circle
  • muelltonne@feddit.orgtoMicroblog Memes@lemmy.worldThey have a way with words
    link
    fedilink
    English
    arrow-up
    13
    arrow-down
    1
    ·
    9 hours ago

    Plants are actually kind of easy. If you want to try again:

    • Choose the right plants. Yes, some plants are hard to keep and need specific environments. Avoid those, other plants are able to grow on a parking lot in the summer
    • Some plants need direct sunlight, others like the shade. Some plants need a lot of water, others not. This is written on this little cardboard thingy when you buy them

    Yeah, and that’s it. Buy plants that don’t need much maintenance and you’re fine. Maybe set a reminder to water them.


  • Zweitens ist der E-Verkehr (egal ob Öffis oder E-Auto) gut, aber erst sobald ein Großteil des Stroms aus Erneuerbaren kommt. Es macht nämlich keinen Sinn, Kohle und Gas zu verheizen um dann im E-Auto zu sitzen. Daher machen E-Autos den meisten westlichen Regionen der Welt erst ab so ca. 2032 Sinn (prognose 30% Strom kommt aus Sonne und Wind). (Ich weiß E-Autos werden auch nicht vom Artikel gefordert. Ich sag’s trotzdem weil’s relevant ist.)

    Da hast du leider etwas nicht verstanden: Selbst im aktuellen Strommix sind eAutos klimafreundlicher. Etwas Mathe gefällig? Braunkohlestrom als wohl schlimmste Stromerzeugungsart produziert 400gr/CO2 pro kWh. Ein eAuto fährt mit so 15kWh/100km, kommt also dann auf 6kg CO2. Benzin hingegen produziert beim Verbrennen eines Liters gleich 2,37kg CO2. Du müsstest also mit 2,5l/100km fahren, um gleich klimaschädlich unterwegs zu sein wie dein Braunkohle-Elektroauto.

    Die Rechnung wird aber schnell sehr viel schlimmer: Der deutsche Strom wird ja nur zu einem kleinen Teil aus Braunkohle produziert. Wir haben jetzt schon über 50% erneuerbare im Netz. Benzin setzt CO2 ja nicht nur bei der Verbrennung frei, sondern auch z.B: durch die Förderung. Wenn wir bei eAutos die schlimmstmögliche Produktionsweise annehmen, müssen wir bei Benzin auch die kanadischen Teersande als Basis nehmen und dann wird es duster. Öl/Benzin muss auch noch transportiert werden und so weiter und so fort.



















  • Das steht im Artikel:

    Kinder, die aus einer Samenspende hervorgegangen sind, haben das Recht, ihren biologischen Vater kennenzulernen. Das hat das Bundesverfassungsgericht 1989in einem weit beachteten Urteilfestgestellt. Unklar blieb jedoch zunächst, was genau die Ärzte dokumentieren müssen und wie lange sie die entsprechenden Unterlagen aufzubewahren haben. Das änderte sich erst am 1. Juli 2018: An diesem Tag trat das »Gesetz zur Regelung des Rechts auf Kenntnis der eigenen Abstammung« in Kraft. Seitdem gibt es in Deutschland eine zentrale Datenbank, das Samenspenderregister. In ihm werden Angaben zum Spender und zu den Empfängerinnen für 110 Jahre gespeichert. Darunter fallen unter anderem Name, Anschrift, Geburtstag und Staatsangehörigkeit. Gleichzeitig wurde im Bürgerlichen Gesetzbuch erstmals festgehalten,dass nicht gegen den Willen der Spender deren (juristische) Vaterschaft festgestellt werden kann. Etwaige Unterhaltsansprüche seitens ihrer Nachkommen sind damit ausgeschlossen. Zuvor bestand dieses Risiko zumindest theoretisch. Wer sich heute bei einer Samenbank bewirbt, wird explizit darüber aufgeklärt, dass er mit Kontaktanfragen rechnen muss, denen er sich gegebenenfalls nicht verweigern darf. »Wie wir aus psychologischen Studien wissen, ist es für Kinder enorm wichtig, ihre genetischen Wurzeln kennenlernen zu können«, betont Petra Thorn. Viele hätten das Gefühl, es gebe da eine Leerstelle, die sie füllen möchten. »Und sie tun sich psychologisch enorm schwer damit, wenn ihnen diese Möglichkeit fehlt.«